Punta Ala ist ein Verkehrsknotenpunkt: von hier aus erreichen Sie archäeologische Stätten
und malerische Naturlandschaften. 

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  • Massa Marittima

    Massa Marittima

  • Castiglione della Pescaia

    Castiglione della Pescaia

  • Pisa

    Pisa

  • San Gimignano

    San Gimignano

  • Saturnia

    Saturnia

  • Parco dell'Uccellina

    Parco dell'Uccellina

  • Vie del Chianti

    Die Geschichte der Strasse des Chianti 

  • Siena

    Siena

  • Massa Marittima (37 km)

    Massa befindet sich 20 km vom Meer, in Höhe von 400 Metern.

    Ihre Gäste bewundern die mittelalterliche Altstadt mit ihrem Dom am herrlichen Domplatz, die engen Gassen, das hochinteressante archäologische Museum: All das hat einen sehr hohen künstlerischen Wert.Die "Neustadt" dehnt sich gemäss einem Projekt vom Jahr 1228 aus.

  • Castiglione della Pescaia (18 km)

    An der tyrrhenischen Küste zwischen Punta Ala und dem Argentario, an der Mündung des Flusses Bruna, bietet dieser berühmte touristische Ort alle Landschaften der Maremma, vom Sumpf 
    bis zu den sandigen Stränden, vom wunderschönen Pinienwald Tombolo umsäumt, 
    von bewaldeten Hügeln bis zu felsigen Stränden.

    Die ganze Maremma umgibt hier ein mittelalterliches türmereiches Dorf mit aragonischer Festung steil über dem Meer. Die Altstadt ist ein Balkon über dem Meer. Der touristische Hafen bietet tägliche Exkursionen zu den Inseln des toskanischen Archipels. 

  • Pisa (132 km)

    Die Stadt, weltbekannt durch ihren schiefen Turm, dieses wunderschöne aussergewöhnliche Denkmal mitten im herrlichen Domplatz, ist stolz auf ihre tausendjährige Geschichte und die höchste Blütezeit der "Repubbliche Marinare". 

    Pisa ist ein Schrein von Kunstschätzen, romanische und gotische Kirchen, Plätze, Paläste, erheben sich in den Vierteln längs des Arnos und in den alten Gassen. Hier  befindet sich eine bekannte Universität und die weltberühmte Scuola Normale Superiore am Ritterplatz. 

    Wer Pisa besucht, entdeckt nicht nur Kunst, Kultur und Geschichte, sondern auch natürliche, eindrucksvolle Parks, wie zum Beispiel Migliarino, San Rossore, il Litorale und il Monte Pisano.

  • San Gimignano (176 km)

    Erhebt sich mit seinen hohen Türmen auf einem Hügel  (334 Meter)  über dem Elsatal. 
    In der hellenistischen Zeit (3. - 2. Jahrhundert ) war es Sitz einer kleinen etruskischen Siedlung, im 10. Jahrhundert wurde es nach dem heiligen Bischof von Modena, San Gimignano, benannt, der das Dorf vor den Barbarenhorden gerettet hatte. 
    Im Mittelalter blühte es dank des Via Francigena auf: wunderbare Kunstwerke schmückten Kirchen und Klöster. Es wurde 1199 freie Gemeinde, kämpfte gegen die Bischöfe von Volterra und gegen nahe Dörfer, war in zwei gegnerische Parteien - Guelfen und Gibellinen - geteilt und von Bürgerkriegen geplagt. Am 8. 
    Mai 1300 empfing das Dorf Dante Alighieri, Botschafter des guelfischen Bunds in der Toskana.
    Die schreckliche Pest und darauf folgende Entvölkerung  brachten eine schwere Krise. 

    San Gimignano musste sich Florenz unterwerfen. In den nächsten Jahrhunderten herrschten Not und Verwahrlosung, bis seine Schönheit, kulturelle Bedeutung und originale Identität der Landwirtschaft wieder entdeckt wurden. 

  • Saturnia (120 km)

    Saturnia braucht nicht vorgestellt zu werden: ganz in der Nähe der berühmten Thermalquellen, liegt es eingebettet in die sanfte Hügellandschaft der Maremma.
    Idealer Ausgangspunkt für Exkursionen sowohl ans Meer als auch zum Berg Amiata. Das nicht so grosse Dorf bietet grosse Wahl an Restaurants, Unterkünften und typischen Lokalprodukten.
    Es ist möglich, sich in der Nähe der Thermen aufzuhalten und sie zu benutzen, ohne innerhalb der Thermalstruktur zu wohnen.
    Auch Saturnia hat ein romantisches und eindrucksvolles Schloss, allerdings ist es in Privatbesitz. Dafür entschädigt der Besuch der nahe gelegenen Porta Romana und des Platzes Bagno secco.


  • Parco dell'Uccellina (71 km)

    Eine Kette von steilen und wilden gegen das Meer abfallenden Hügeln, mit sandigen Stränden und Klippen, umgeben von Sümpfen, Pinienwäldern, Ackern, Weiden.
    Das Parkgelände, von der Eisenbahnlinie Livorno-Roma begrenzt, dehnt sich längs der tyrrhenischen Küste aus, von Principina a Mare bis Albanese und Talamone. 

    Von Bedeutung sind der letzte Teil des Flusses Ombrone, das orographische System des Gebirges der Uccellina mit 417 Metern, die sumpfige Gegend der Trappola und die manchmal sandige, manchmal felsige Küste. 

  • Die Geschichte der Strasse des Chianti (160 km)

    Die Geschichte der Strasse des Chianti ist lang und reich an Ereignissen, noch nicht ganz geschrieben, weder erzählt.
    Nach Meinung einiger Historiker erinnert der Name an das Schlagen mit den Flügeln oder an das Geschrei und Hornblasen in alten Wildsaujagden, oder er stammt vielleicht vom etruskischen Wort Clante.
    Die ersten Bewohner der Gegend waren Etrusker, deren Grabmäler sowohl in der Vergangenheit als auch neulich gefunden wurden.
    Die Gegend war Verkehrsknotenpunkt für den Handel aus den Bergwerken von der Elba Insel nach dem alten Fiesole bis zu den Comacchiotälern und Spina und nach Süden.
    Nach den Etruskern siedelten sich hier die Römer an, von denen viele archäeologische Befunde vorliegen, viele römische Ortsnamen bezeugen ihre Gegenwart.
    Dia Langobarden regierten hier im Frühmittelalter und bewohnten die Gegend auch nach der Besetzung  Italiens von den Franken. 

    Die heutigen Bewohner des Chianti wie auch der ganzen Toskana sind Erben sowohl der Etrusker als auch der Langobarden. 
    Ende des 10. Jahrhunderts war das Land in zwei Faktionen ( Guelfen und Gibellinen ) geteilt, deren Kämpfe viel Unglück und Schmerz verursachten: im Chiantital fanden zwei blutige Kämpfe zwischen den Heeren von Florenz (Guelfen) und von Siena (Gibellinen) statt, einer in Montaperti (1260), der andere in Colle Val d'Elsa (1269).
    Später regierten die Medici das Land, dann die Familie Lorena, die den Frieden wiederherstellte.

    In dieser Zeit wird das Land durch seinen Hauptprodukt, den Chiantiwein, bekannt und besungen. Der unaufhaltsame Ruhm wächst weiter und verbreitet sich in der ganzen Welt. Ausserdem hat sich in den letzten Jahrzehnten auch der des  in Chianti produzierten Olivenöls hinzugefügt. 

  • Siena (134 km)

    Siena ist die schönste Stadt Italiens, im Zentrum der Toskana, zwischen den Hügeln des Chianti und der Maremma, reich an Geschichte, Kunst, Kultur, die Stadt des Palio. In 322 Metern Höhe ist Siena im mittelalterlichen Stil gebaut, mit engen Gassen und edlen Palästen. Etruskischen Ursprungs war es eine römische Siedlung mit dem Namen Sena Julia, allerdings blühte es erst im Mittelalter auf, bevor es von den Langobarden unterworfen und von den Karolingern regiert wurde. Nach langer Zeit der Regierung der Bischöfe (vom 9. bis zum 11. Jahrhundert) erlebte es die höchste Blühte als selbständige Gemeinde bis zum Krieg gegen Florenz. Der Krieg dauerte viele Jahre, bis die Stadt nach einer langen Belagerung erobert wurde und ihre Autonomie verlor. Bis zur Vereinigung Italiens (1861) gehörte die Stadt zum Granducato di Toscana. Siena ist sehr reich an Kunstschätzen mit bedeutenden und bekannten Denkmälern, Palästen, Plätzen, unter denen Piazza del Campo, einer der eindrucksvollsten mittelalterlichen Plätze Italiens.
    Die Touristen haben eine reiche Wahl an Möglichkeiten, die unberührte Landschaft, perfekt bewahrte mittelalterliche Dörfer, archäologische Siedlungen, Kunststädte San Gimignano, Montalcino, Pienza, zu entdecken.
    Man kann Museen, Kirchen, Klöster, Schlösser besichtigen, in denen Kunstwerke der berühmtesten sienischen Künstler wie Duccio da Boninsegna, Jacopo della Quercia, Nicola Pisano, Lorenzetti, Sodoma und vieler anderen aufbewahrt sind.